Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Top Markenprodukte
Versandkostenfrei ab 90€
24 Stunden Lieferung

Wundpflaster

Produkte filtern



Wundpflaster: Materialien und Aufbau

Moderne Wundpflaster bestehen aus mehreren funktionalen Schichten, die gemeinsam für eine optimale Wundversorgung sorgen. Das Trägermaterial besteht häufig aus Textil, Folie oder Kunststoff und bietet Flexibilität, Reißfestigkeit sowie einen angenehmen Tragekomfort auf der Haut. Darauf folgt die Klebeschicht, die meist hypoallergen und hautfreundlich ist, sodass das Pflaster sicher hält, ohne die Haut zu reizen.

Schicht Beschreibung
Trägermaterial Häufig aus Textil oder Folie, sorgt für Flexibilität und Halt.
Klebemasse Hypoallergen und hautfreundlich, für sicheren Halt ohne Hautirritationen.
Wundauflage Saugfähig und nicht verklebend, schützt die Wunde vor äußeren Einflüssen.
Abdeckpapier Schützt die Klebefläche vor dem Gebrauch.

Versorgung von Wunden

Bei kleineren Wunden ist die Versorgung relativ einfach, wobei die wenigen Schritte gewissenhaft erledigt werden sollten, um einer möglichen Infektion vorzubeugen. 
Zunächst wird die Wunde von Schmutz gereinigt und idealerweise desinfiziert. Dieser Schritt ist sehr wichtig, damit keine Schmutzreste in der Wunde bleiben und es nicht zu einer Entzündung kommt. Danach wird die Haut um die Wunde sanft mit einem Tupfer getrocknet – so bekommt das Wundpflaster einen optimalen Untergrund und haftet besser. Wenn Sie den Heilungsprozess unterstützen oder der Narbenbildung entgegenwirken möchten, eignet sich die zusätzliche Benutzung von Salben. Das Pflaster wird in der Regel gewechselt, wenn es schmutzig oder nass wird oder sich löst. 
Wichtig: Bei Verdacht auf eine Entzündung sollte immer ein ärztlicher Rat eingeholt werden! 

Mögliche Anzeichen für eine Entzündung: 

  • Gerötete Haut 
  • Geschwollenes Gewebe 
  • Hohe Schmerzempfindlichkeit 
  • Unangenehmer Geruch der Wunde 
  • Eiterbildung im Wundbereich 

Es müssen nicht alle Anzeichen auf einmal auftreten. Die Symptome sind chronologisch aufgelistet – anfangs sieht man lediglich eine leichte Rötung und Schwellung. Erst im fortgeschrittenen Stadium entwickelt die Wunde einen unangenehmen Geruch und es bildet sich Eiter.